Was kann man auf Merves Bild sehen?
Merve
Ich habe eine Rutsche gemalt. Evelina rutscht die Rutsche runter. (Bildmitte) Ein Wasser, ein Fluss mit einem Fisch, einer Blume und einem Herz. (Bild unten) Ein Mensch angelt den Fisch. Und eine Sonne habe ich gemalt. (Bild oben links neben der Rutsche)
Dienstag, 25. März 2014
Tini und Evelina
Sevli
Tini und Evelina
Evelina rutscht ins Wasser. Das kann man auf dem Bild von Merve sehen (nächste Seite). Dann geht Tini zum Wasser und bleibt stecken. Evelina geht am Wasser spazieren. Tini geht zum Rummel. Evelina geht zu ihren Haus. Danach geht Tini zu Evelinas Haus. Da trinken beide Kaffee. Dann gehen sie zum Bett schlafen. Evelina steht auf und geht zur Toilette. Dann wechseln sich beide ab und Tini geht auf Toilette. Dann geht Evelina ins Wohnzimmer Tee trinken, weil sie krank ist. Danach schminken sich Evelina und Tini und gehen zu ihrer Hochzeit.
Mittwoch, 19. März 2014
Nudelsalat
Neben Geschichten haben wir auch Rezepte gesammelt und nach Lieblingsspeisen gefragt. Dabei kam heraus, dass viele Kinder z.B. Salate sehr mögen!
Hier der von Ebru:
Eine Lieblingsspeise von Ebru ist Nudelsalat.
Zutaten:
Nudeln
Mayonnaise
Joghurt
Mais
gekochte Karotten
Erbsen
saure Gurken
Die Nudeln kochen. Saure Gurken klein schneiden. Eine Dose Mais, Karotten und Erbsen und die Mayonnaise nehmen. Dazu Joghurt, den macht meine Mutter immer selber. Alles reinrühren und dann in den Kühlschrank.
Montag, 17. März 2014
Libanon
Omar
Libanon
Ich war im Libanon, am Strand. Dort gibt es richtig Palmen, an der Autobahn auch. Da wurden richtige Bomben angelegt. Wir waren dort hin geflogen, wo Krieg war, aber dieses Jahr war kein Krieg. Nein dieses Jahr (2013) war kein Krieg, als wir früher dort waren (im Jahr 2000 und etwas) war Krieg. Jetzt im letzten Jahr, wo wir hin geflogen sind, da war nichts. Manchmal Schüsse, aber das ist normal dort. Es war sehr heiß.
Sonntag, 16. März 2014
Ferien in Ägypten
Besonder beeindruckt haben mich natürlich die Geschichten der Kinder über die Länder ihrer Herkunft oder die Herkunft der Familien, wie schon die Geschichte von Aylin. Hier eine weitere Geschichte über Ägypten:
Barisch
Ferien in Ägypten
Ich war in Ägypten am Strand, da bin ich geschwommen. In Alexandria war ich auch in der Bibliothek, die Weltgrößte von der ganzen Welt glaube ich. Und ich war in Kairo bei den Pyramiden. Da war es so heiß, über 50 Grad, 55 Grad oder so und im Schatten 50 Grad. In Kairo waren wir in einem Hotel. Unten war eine Demo, eine Demonstration für Demokratie, gegen den Präsidenten, gegen Muschawa oder Mursi. Es war schön in Ägypten und bei den Pyramiden. Wir sind reingegangen. Dort haben wir ein Grab gesehen, aber da war keine Mumie drin. Dann sind wir wieder rausgegangen. Es war sehr eng in der Pyramide. Wir haben auch diese Katze gesehen, ich weiß nicht Sphinx oder so etwas. Ja das war es.
Barisch
Ferien in Ägypten
Ich war in Ägypten am Strand, da bin ich geschwommen. In Alexandria war ich auch in der Bibliothek, die Weltgrößte von der ganzen Welt glaube ich. Und ich war in Kairo bei den Pyramiden. Da war es so heiß, über 50 Grad, 55 Grad oder so und im Schatten 50 Grad. In Kairo waren wir in einem Hotel. Unten war eine Demo, eine Demonstration für Demokratie, gegen den Präsidenten, gegen Muschawa oder Mursi. Es war schön in Ägypten und bei den Pyramiden. Wir sind reingegangen. Dort haben wir ein Grab gesehen, aber da war keine Mumie drin. Dann sind wir wieder rausgegangen. Es war sehr eng in der Pyramide. Wir haben auch diese Katze gesehen, ich weiß nicht Sphinx oder so etwas. Ja das war es.
Mittwoch, 12. März 2014
der Schulhof
Viele Kinder schreiben über ihre Schule, so auch Beni.
Beniamin
Der Schulhof
Der Schulhof ist sehr groß. Nachmittags fahre ich dort Fahrrad. Ich kriege das Fahrrad vom „Roten Haus“. Dort kann man sich Spiele nehmen oder manchmal auch Kochen. Das „Rote Haus“ steht mitten auf dem Schulhof. Fünf hilfsbereite, nette Leute arbeiten dort. Manchmal spiele ich auch mit meinen Freunden auf dem Schulhof Fußball oder Fangen oder Räuber und Gendarm (Gendarm ist ein altes Wort für Polizist). Ich bin fast jeden Nachmittag hier. Danach gehe ich nach Hause zum Essen.
Montag, 10. März 2014
Ägypten
Aylin
Ägypten 2013
Ich war in Ägypten in einer Pyramide drin, wo es richtig eng war. Es war die Einzige, die noch auf war, die anderen wurden zu gemacht. Auf die Pyramide kann man auch klettern. Ich war nur bei einer, die anderen drei oder vier waren woanders, ich wollte nicht dahin gehen. Da ist alles nur Sand. Aber es ist schön. Die Menschen dort sind nett. Und wir haben auch Babyhunde gesehen, richtig kleine Babyhunde. Wir haben Fotos gemacht. Und die Sphinx, die Katze ohne Nase die haben wir auch gesehen, aber die ist abgesperrt, die darf man nicht anfassen. Sie ist so in einer Grube drin und das ist alles abgesperrt. Da ist ein Geldstück von meinem Bruder reingefallen, aber ägyptisches Geld, ein Pfund. Man kann mit Pferdekutschen fahren und in der Wüste mit Pferde reiten. Also mit Einzelpferden und mit Kamelen kann man auch reiten. Da gibt es auch Sachen, die man kaufen kann, Pyramiden oder so. Man muss erst einmal ganz hoch laufen und danach ist die Wüste so da, und danach ist auch die Pyramide. Unten ist das Haus, da geht man rein, da sind überall Pferde. Also da vorbei. Dann geht man nach oben, da ist ein Berg da muss man hoch laufen, da können auch Autos fahren, aber eingegrenzt. Da ist überall Sand. Wenn man oben ist, kann man noch, wenn man zu der Sphinx gehen möchte, einen anderen Weg gehen, so wie ein Tunnel, dort muss man hochgehen, so wie ein Haus aber ohne Toiletten und Küche und ohne Dach. Und ich habe dort Japaner gesehen, viele Ausländer. Ein Mann hat mit uns die ganze Zeit geredet, er hat voll genervt, er sagt komm zu den Pferden reiten. Ich habe gesagt: „Nein“. Danach ist er mitgekommen. Dann habe ich gesagt: „Stress mal nicht so“. Das habe ich in Deutsch gesagt. Die Menschen dort verstehen doch kein Deutsch.
Ägypten 2013
Ich war in Ägypten in einer Pyramide drin, wo es richtig eng war. Es war die Einzige, die noch auf war, die anderen wurden zu gemacht. Auf die Pyramide kann man auch klettern. Ich war nur bei einer, die anderen drei oder vier waren woanders, ich wollte nicht dahin gehen. Da ist alles nur Sand. Aber es ist schön. Die Menschen dort sind nett. Und wir haben auch Babyhunde gesehen, richtig kleine Babyhunde. Wir haben Fotos gemacht. Und die Sphinx, die Katze ohne Nase die haben wir auch gesehen, aber die ist abgesperrt, die darf man nicht anfassen. Sie ist so in einer Grube drin und das ist alles abgesperrt. Da ist ein Geldstück von meinem Bruder reingefallen, aber ägyptisches Geld, ein Pfund. Man kann mit Pferdekutschen fahren und in der Wüste mit Pferde reiten. Also mit Einzelpferden und mit Kamelen kann man auch reiten. Da gibt es auch Sachen, die man kaufen kann, Pyramiden oder so. Man muss erst einmal ganz hoch laufen und danach ist die Wüste so da, und danach ist auch die Pyramide. Unten ist das Haus, da geht man rein, da sind überall Pferde. Also da vorbei. Dann geht man nach oben, da ist ein Berg da muss man hoch laufen, da können auch Autos fahren, aber eingegrenzt. Da ist überall Sand. Wenn man oben ist, kann man noch, wenn man zu der Sphinx gehen möchte, einen anderen Weg gehen, so wie ein Tunnel, dort muss man hochgehen, so wie ein Haus aber ohne Toiletten und Küche und ohne Dach. Und ich habe dort Japaner gesehen, viele Ausländer. Ein Mann hat mit uns die ganze Zeit geredet, er hat voll genervt, er sagt komm zu den Pferden reiten. Ich habe gesagt: „Nein“. Danach ist er mitgekommen. Dann habe ich gesagt: „Stress mal nicht so“. Das habe ich in Deutsch gesagt. Die Menschen dort verstehen doch kein Deutsch.
Donnerstag, 6. März 2014
Böhmen in Neukölln Teil 2
Tatsächlich wurde die Böhmische Straße wegen der Einwanderer aus Böhmen 1905 umbenannt. Damals hatte Neukölln noch den Namen Rixdorf. Der Ortskern von Rixdorf befand sich im Mittelalter am Richardplatz. 1737 gestattete der preußische König Friedrich Wilhelm die Ansiedlung von böhmischen Flüchtlingen in "Rieksdorf". Diese Emigranten aus Böhmen waren wegen ihres evangelischen Glaubens aus ihrer Heimat Böhmen vertrieben worden. Sie siedelten sich als Brüdergemeine Böhmisch-Rixdorf in einem eigenen Bereich entlang der heutigen Richardstraße an. Der Name Rixdorf wurde 1797 amtlich eingeführt. 1874 vereinigten sich die beiden selbständigen Gemeinden Böhmisch-Rixdorf und Deutsch-Rixdorf zu Rixdorf. Erst 1912 wurde Rixdorf in Neukölln umbenannt. 1920 wurde Neukölln mit bereits 253.000 Einwohnern ein Bestandteil von Groß-Berlin.
Mittwoch, 5. März 2014
Böhmen in Neukölln
Leo
Die Böhmen
Es war vor ungefähr 100 bis 200 Jahren, da herrschten die Böhmen, da wo jetzt die Böhmische Straße ist. Die Böhmen waren eigentlich Wikinger. Wir bezeichnen sie mal als kleines Dorf, ja genau ein kleines friedliches Dorf. Sie wollten keinen Ärger, aber dann kam ein König in das Dorf und wollte das Dorf kaufen. Doch sie wollten nicht verkaufen. Am nächsten Morgen sagte der König zu seinen Truppen, sie sollen die Dorfurkunde stehlen. Am Abend wurde die Urkunde zum König gebracht und nun war er der Herr der Böhmen.
Ist dies richtig, wohnten hier in Neukölln Böhmen oder Böhmer und kommt der Name der Böhmischen Straße von den Böhmern?
Die Böhmen
Es war vor ungefähr 100 bis 200 Jahren, da herrschten die Böhmen, da wo jetzt die Böhmische Straße ist. Die Böhmen waren eigentlich Wikinger. Wir bezeichnen sie mal als kleines Dorf, ja genau ein kleines friedliches Dorf. Sie wollten keinen Ärger, aber dann kam ein König in das Dorf und wollte das Dorf kaufen. Doch sie wollten nicht verkaufen. Am nächsten Morgen sagte der König zu seinen Truppen, sie sollen die Dorfurkunde stehlen. Am Abend wurde die Urkunde zum König gebracht und nun war er der Herr der Böhmen.
Ist dies richtig, wohnten hier in Neukölln Böhmen oder Böhmer und kommt der Name der Böhmischen Straße von den Böhmern?
Dienstag, 4. März 2014
"Zungenbrecher"
Nisanur
Quatschgeschichte
Es war einmal ein Mädchen mit den Namen Barbara. Sie war sehr berühmt für ihren Rhabarberkuchen. Deswegen eröffnete sie eine Bar mit den Namen Rhababerbarbarabar. Es waren einmal Barbaren, die viel in der Rhababerbarbarabar aßen, deswegen nannte man sie die Rhaberbarbarbarabarbarbaren. Sie hatten lange Bärte. Die nannte man die Rhaberbarbararabarbarbarenbärte. Sie gingen immer zu einem Barbier. Der Barbier war berühmt für sein Bier. Das nannte man das Rhaberbarbararabarbarbarenbärtebabierbier. Am Ende gingen sie alle in die Rhababerbarbarabar und aßen ein Stück Rhabarberkuchen.
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