Und woher kommt eigentlich der Name Neukölln?
Auch dieser Frage sind wir nachgegangen.
Ehrlich liebe Leser: Wer weiß es? Wir wussten es nicht.
Das neue Kölln war vielleicht wie das Alte, also der gleiche Name wie das am Rhein?
Die Kinder haben natürlich im Internet gesucht. Da fanden sie zunächst einmal: seit wann der Stadtteil so heißt und warum er umbenannt wurde.
von Rixdorf nach Neukölln
„Am 27. Januar 1912 genehmigte Kaiser Wilhelm II. Allerhöchst die Umbenennung der Stadt Rixdorf in »Neukölln«. … war das alte Rixdorf nach der Vereinigung der beiden Dörfer Deutsch-Rixdorf und Böhmisch-Rixdorf (1873/74) bis 1902 zu einer Großstadt angewachsen - von 15 323 (1875) auf 101 740 (1902) Einwohner. Am 1. April 1899 hatte das größte Dorf Deutschlands als zweite der Vorortgemeinden nach Schöneberg (1898) das Stadtrecht“.
So schreibt es z.B: Herr Herbert Schwenk
Neukölln (oder Rixdorf, wie es vorher hieß) war also ein großes Dorf und dann eine große Stadt nahe Berlin. „In jener Zeit mehrten sich die Stimmen, der Stadt nun auch einen neuen, klangvolleren Namen zu geben. Einige störte am alten Namen die »Klangunschönheit der ersten Silbe«, und andere monierten das inzwischen unzutreffende Wort »Dorf«. Vor allem aber fürchteten die Stadtväter, dass sich seit den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts mit »Rixdorf« allzu sehr die Vorstellung von Frohleben, Tanzfreude und lockeren Sitten verbinde,…“ Im Gespräch waren 1912 viele unterschiedliche Namen wie »Hermannstadt« und auch »Neukölln«. Ursprünglich war Berlin Teil einer Doppelstadt bestehend aus Berlin und Cölln. Cölln war die Schwesterstadt von Berlin. Die Namen Cöllnische Wiesen und Cöllnische Heide zeugen noch von der Stadt Cölln. Ein Teil Neuköllns wurde auf den ehemaligen Cöllnischen Wiesen gebaut.
Donnerstag, 21. August 2014
Mittwoch, 20. August 2014
Elbestraße - woher kommt dieser Name?
Die Straße heißt schon seit vielen Jahren so. Sie hat den Namen Elbestraße seit 4.11.1898. Davor hatte unsere Straße nur eine Nummer, die 11. Die Straße ist, wie viele andere Straßen im Viertel, nach einem Fluss benannt: der Elbe. Die Elbe ist einer der Hauptströme in Mitteleuropa und nach dem Rhein der mit 1165 Kilometern der längste Fluss Deutschlands! Die Elbe entspringt bei Spindleruv Mlyn (Spindlermühle) nahe der polnisch-tschechischen Grenze, wo sich mehrere Bäche vereinigen. Bis zur tschechisch-deutschen Grenze heißt sie Labe. Sie mündet bei Hamburg in die Nordsee. Bereits vor langer Zeit, vor über tausend Jahre wurde die Elbe in den Werken der antiken Geographen Ptolemäus und Strabo erwähnt. In der Vergangenheit war die Elbe oft auch eine Grenze. Im Jahr 928/929 drang der König Heinrich I. über die Elbe, um sich die slawischen Gebiete von Brandenburg und Meißen zu unterwerfen. Und von 1945 bis 1990 war die Elbe ein Grenzfluss mitten in Deutschland und trennte Ost- und Westdeutschland.
Und woher kommt der Name eurer/ihrer Straße?
Und woher kommt der Name eurer/ihrer Straße?
Freitag, 25. Juli 2014
Traum
Maria S
Der wahre Traum
Es war einmal eine dunkle und auch regnerische Nacht und ich konnte nicht schlafen. Auf einmal fing ich an zu träumen, dass ich einen Hund bekommen habe. Und es passierte auch. Er war sehr verspielt und er schlief sehr viel. Es hatte sehr viel geregnet. Eigentlich wollte ich mit ihm rausgehen. Aber es ging nicht. Am zweiten Tag sollte ich ihn mit zu Edeka nehmen. Ich musste Tomaten, Eier und Brot kaufen. Ich ging rein und die Frau sagte: „ Es dürfen keine Hunde hier rein.“ Ich sagte zu der Frau: „Ok.“ Ich band ihn vor dem Supermarkt an. Ich holte dann das Essen. Ich ging zur Kasse und bezahlte es. Ich lief raus. Ich sagte: „Gut der Hund ist noch da.“ Ich war sehr froh und nahm ihn wieder mit. Es hat sehr viel Spaß gemacht mit dem Hund.
Der wahre Traum
Es war einmal eine dunkle und auch regnerische Nacht und ich konnte nicht schlafen. Auf einmal fing ich an zu träumen, dass ich einen Hund bekommen habe. Und es passierte auch. Er war sehr verspielt und er schlief sehr viel. Es hatte sehr viel geregnet. Eigentlich wollte ich mit ihm rausgehen. Aber es ging nicht. Am zweiten Tag sollte ich ihn mit zu Edeka nehmen. Ich musste Tomaten, Eier und Brot kaufen. Ich ging rein und die Frau sagte: „ Es dürfen keine Hunde hier rein.“ Ich sagte zu der Frau: „Ok.“ Ich band ihn vor dem Supermarkt an. Ich holte dann das Essen. Ich ging zur Kasse und bezahlte es. Ich lief raus. Ich sagte: „Gut der Hund ist noch da.“ Ich war sehr froh und nahm ihn wieder mit. Es hat sehr viel Spaß gemacht mit dem Hund.
Freitag, 27. Juni 2014
Fussball und Spagetti
Mehmet
Der Kiosk gefällt mir. Da gibt es viele Spiele. Ich spiele immer Kicker mit meinen Freunden, ich bin der Beste. Mein Lieblingsspieler ist Messi. Ich mag Galatasaray. Und ich mag Spaghetti.
Was ist dies?
Spagetti von José:
Spagetti al pomdoro (Rezept von Jose aus Spanien)
Zutaten für zwei Personen:
Para dos personas:
- 200gr spagetti/Spaghetti
- basilicum/Basilikum
- tomate/Tomaten
- aceite de oliva/Olivenöl
- cebolla/Zwiebel
- ajo/Knoblauch
Zubereitung:
- Cocer los spagetti durante 12 minutos. Die Spaghetti 12 Minuten lang kochen.
- Machacar el ajo con un poco de sal. Man tut etwas Salz an den Knoblauch.
- Rallar el tomate y añadir un poco de aceite. Man schneidet die Tomate und mischt sie mit etwas Olivenöl an.
- Añadir el Basilicum al puré de tomate. Man mischt das Basilikum in das Tomatenpüree.
- Servir los spagetti con un poco de queso parmesano. Die Spaghetti serviert man mit etwas Parmesankäse.
Vielen Dank José!
Mittwoch, 18. Juni 2014
Elefanten von Denis
Denis
Alle Elefanten gehen nach Hause und schlafen bis acht Uhr. Dann sind sie aufgestanden. Jetzt gehen sie raus. Sie waren durstig. Wir haben Löwen gesehen und sind weg gerannt. Dann sind die alle nach Hause gegangen.
Das ist von Denis, das habe ich überlegt.
Alle Elefanten gehen nach Hause und schlafen bis acht Uhr. Dann sind sie aufgestanden. Jetzt gehen sie raus. Sie waren durstig. Wir haben Löwen gesehen und sind weg gerannt. Dann sind die alle nach Hause gegangen.
Das ist von Denis, das habe ich überlegt.
Mittwoch, 28. Mai 2014
Lilli und Jan
Berdan
Lilli und Jan
Lilli und Jan gehen auf einen Hügel. Da sind Lillis und Jans Spielsachen. Nach einer Stunde gehen sie nach Hause. Dort essen sie, dann geht Jan nach Hause. Am nächsten Tag gehen sie wieder auf den Hügel, aber ihre Spielsachen sind verschwunden. Sie sagen, dass sie nie wieder ihre Spielsachen so lassen.
Lilli und Jan wohnen im Irak. Ihre Eltern sagten, dass sie in die Türkei fliegen, weil sie dort Urlaub machen wollen.
Lilli und Jan
Lilli und Jan gehen auf einen Hügel. Da sind Lillis und Jans Spielsachen. Nach einer Stunde gehen sie nach Hause. Dort essen sie, dann geht Jan nach Hause. Am nächsten Tag gehen sie wieder auf den Hügel, aber ihre Spielsachen sind verschwunden. Sie sagen, dass sie nie wieder ihre Spielsachen so lassen.
Lilli und Jan wohnen im Irak. Ihre Eltern sagten, dass sie in die Türkei fliegen, weil sie dort Urlaub machen wollen.
Donnerstag, 22. Mai 2014
Freunde
Freunde sind für uns sehr wichtig! So findet sich das Thema auch immer wieder in den Geschichten der Kinder.
Chehed
Freunde
Ich war einmal mit meiner Familie Eis essen. Und mein Bruder hat gekleckert. Dann habe ich meine Freunde gesehen und wir sind spazieren gegangen. Dann sind wir auf den Spielplatz gegangen. Danach sind wir nach Hause gegangen, wir haben gespielt und gegessen. Meine Freunde sind dann nach Hause gegangen. Wir haben geschlafen und da hat jemand an die Tür geklopft. Das waren meine Freunde, sie hatten etwas vergessen. Und dann haben wir wieder geschlafen.
Der Herbst
Es ist Herbst und Massel wollte mit seinem Freund spielen. Da ruft Massel: „Mama darf ich zu Max gehen?“ Mama sagt: „Nein.“ „Nein, warum denn?“ „Weil wir mit Papa in den Zoo gehen wollen.“ „Na gut Mama, Danke dir.“
Chehed
Freunde
Ich war einmal mit meiner Familie Eis essen. Und mein Bruder hat gekleckert. Dann habe ich meine Freunde gesehen und wir sind spazieren gegangen. Dann sind wir auf den Spielplatz gegangen. Danach sind wir nach Hause gegangen, wir haben gespielt und gegessen. Meine Freunde sind dann nach Hause gegangen. Wir haben geschlafen und da hat jemand an die Tür geklopft. Das waren meine Freunde, sie hatten etwas vergessen. Und dann haben wir wieder geschlafen.
Der Herbst
Es ist Herbst und Massel wollte mit seinem Freund spielen. Da ruft Massel: „Mama darf ich zu Max gehen?“ Mama sagt: „Nein.“ „Nein, warum denn?“ „Weil wir mit Papa in den Zoo gehen wollen.“ „Na gut Mama, Danke dir.“
Dienstag, 20. Mai 2014
Essen aus Brasilien
Feijoada
Jara aus Brasilien isst besonders gern Feijoada,
dieses Essen fehlt ihr hier in Deutschland.
Die Zutaten sind:
Reis
Schwarze Bohnen
Baconschinken
Farofa
Kochbananen
Die Zutaten sind:
Reis
Schwarze Bohnen
Baconschinken
Farofa
Kochbananen
Donnerstag, 15. Mai 2014
Woher kommen die Namen unserer Straßen?
Die Tellstraße, vielleicht heißt sie so wegen Telefon?
Die Tellstraße heißt seit 1905 so. Benannt wurde sie nach Wilhelm Tell, dem sagenhaften Schweizer Nationalheld.
Und die Pflügerstraße kommt vielleicht von Flugstraße, Flug, Vogelflug...?
Die Pflügerstraße hat seit etwa 1900 diesen Namen. Der Name kommt von Karl Friedrich Wilhelm Pflüger. Herr Pflüger war in den Jahren 1814 bis 1830 Gemeindeschulze (eine Art Bürgermeister) von Deutsch-Rixdorf.
Und der Kottbusser Damm? Was ist ein Damm, ein Organ?
Ein Damm ist kein Organ, das ist der Darm. Ein Damm ist eine Art Deich. Bereits vom 16. Jahrhundert bis ca. 1874 existierte ein Damm, der Rixdorfer Damm, an dieser Stelle. Dann wurde er benannt nach der Stadt Cottbus (sorbisch Chosebuz). Cottbus oder früher Kottbus ist eine Stadt südlich von Berlin.
Die Tellstraße heißt seit 1905 so. Benannt wurde sie nach Wilhelm Tell, dem sagenhaften Schweizer Nationalheld.
Und die Pflügerstraße kommt vielleicht von Flugstraße, Flug, Vogelflug...?
Die Pflügerstraße hat seit etwa 1900 diesen Namen. Der Name kommt von Karl Friedrich Wilhelm Pflüger. Herr Pflüger war in den Jahren 1814 bis 1830 Gemeindeschulze (eine Art Bürgermeister) von Deutsch-Rixdorf.
Und der Kottbusser Damm? Was ist ein Damm, ein Organ?
Ein Damm ist kein Organ, das ist der Darm. Ein Damm ist eine Art Deich. Bereits vom 16. Jahrhundert bis ca. 1874 existierte ein Damm, der Rixdorfer Damm, an dieser Stelle. Dann wurde er benannt nach der Stadt Cottbus (sorbisch Chosebuz). Cottbus oder früher Kottbus ist eine Stadt südlich von Berlin.
Freitag, 9. Mai 2014
Hexe und Zauberer
Evin
Die Hexe und der Zauberer
Es war einmal eine 10jährige Hexe. Sie war sehr böse. Sie spielte Streiche und brachte Kinder zum Weinen. Eines Tages kam ein Zauberer und ihm gefiel es gar nicht, wie die Hexe sich verhielt. Er nahm seinen Zauberstab heraus und sagte: „Simsalabim die Hexe ist jetzt nett.“ Die Hexe wurde nett. Sie brachte Geschenke für die Kinder und sie brachte die Kinder nicht mehr zum Weinen.
Ende
Die Hexe und der Zauberer
Es war einmal eine 10jährige Hexe. Sie war sehr böse. Sie spielte Streiche und brachte Kinder zum Weinen. Eines Tages kam ein Zauberer und ihm gefiel es gar nicht, wie die Hexe sich verhielt. Er nahm seinen Zauberstab heraus und sagte: „Simsalabim die Hexe ist jetzt nett.“ Die Hexe wurde nett. Sie brachte Geschenke für die Kinder und sie brachte die Kinder nicht mehr zum Weinen.
Ende
Mittwoch, 23. April 2014
Woher kommen die Namen unserer Straßen?
Miriam hat in ihrer Geschichte auch von einem Umzug erzählt:
Mariam
Umzug in die Emser Straße
Ich wohne jetzt in der Elsterstraße, aber in 5 Tagen ziehe ich um in die Emser Straße. Und ich darf mir eine Schule aussuchen. Die Schulen heißen Löwenzahn - Schule und Peter - Petersen - Schule. Und ich bleibe in der Löwenzahn Schule, weil die Löwenzahn Schule mir besser ist gefällt. Und in der Löwenzahn Schule habe ich Freunde kennen gelernt, mit denen ich spielen kann.
Wir haben zusammen gesucht - woher kommen die Namen unserer Straßen. Die Emser Straße wurde 1899 nach dem Fluss Ems benannt. Auch die Elsterstraße wurde nach einem Fluss, der Weiße Elster, benannt.
Mariam
Umzug in die Emser Straße
Ich wohne jetzt in der Elsterstraße, aber in 5 Tagen ziehe ich um in die Emser Straße. Und ich darf mir eine Schule aussuchen. Die Schulen heißen Löwenzahn - Schule und Peter - Petersen - Schule. Und ich bleibe in der Löwenzahn Schule, weil die Löwenzahn Schule mir besser ist gefällt. Und in der Löwenzahn Schule habe ich Freunde kennen gelernt, mit denen ich spielen kann.
Wir haben zusammen gesucht - woher kommen die Namen unserer Straßen. Die Emser Straße wurde 1899 nach dem Fluss Ems benannt. Auch die Elsterstraße wurde nach einem Fluss, der Weiße Elster, benannt.
Mittwoch, 16. April 2014
wo ich wohne
Wo ich wohne
Ich heiße Ogulcan und ich bin 8 Jahre alt. Ich wohne neben meiner Schule. Ich meine die Braunschweiger Straße, da wohne ich. Ich lebe in Deutschland, in Berlin. Und meine Freunde von der Schule wohnen da. Das ist gut. Wenn die Freunde nicht Hausaufgaben machen, sind sie da.
Welche Tiere ich habe
Ich wohne in meinem Haus, da gibt es meine Tiere, mein Vogel und meine Fische. Die wollen Fangen spielen, das sieht so aus, wenn sie so lange gucken. Die Tiere liebe ich.
Dienstag, 15. April 2014
Umzug
Ein wichtiges Thema für die Kinder ist ein Umzug.
Ifeoma
Die 4 Kinder
Es waren einmal 4 Geschwister, es waren 2 Jungs und 2 Mädchen. Ich bin immer mit meiner Schwestern zu Schule gegangen. Ich habe manchmal mit meiner Schwester gespielt und ich habe mit meinen Freunden gespielt. Leider werde ich bald umziehen und vielleicht bleibe ich in der Schule. Ich möchte in der Schule bleiben. Ich bin aber traurig, wenn ich umziehe.

Ifeoma
Die 4 Kinder
Es waren einmal 4 Geschwister, es waren 2 Jungs und 2 Mädchen. Ich bin immer mit meiner Schwestern zu Schule gegangen. Ich habe manchmal mit meiner Schwester gespielt und ich habe mit meinen Freunden gespielt. Leider werde ich bald umziehen und vielleicht bleibe ich in der Schule. Ich möchte in der Schule bleiben. Ich bin aber traurig, wenn ich umziehe.

Freitag, 11. April 2014
Die Ninjameerschweinchen
Leon
Die Ninjameerschweinchen
Es waren 2 Ninjameerschweinchen in der Stadt – New Ninja city. Das erste Ninjameerschweinchen heißt Leon und das 2. heißt Feuer – Ninjameerschweinchen. Am meisten spielen sie Elektronikspiele und trainieren. Sie müssen die Galaxie retten. Ihre Besitzer wissen dies nicht mal.
Die Ninjameerschweinchen
Es waren 2 Ninjameerschweinchen in der Stadt – New Ninja city. Das erste Ninjameerschweinchen heißt Leon und das 2. heißt Feuer – Ninjameerschweinchen. Am meisten spielen sie Elektronikspiele und trainieren. Sie müssen die Galaxie retten. Ihre Besitzer wissen dies nicht mal.
Dienstag, 8. April 2014
In der Schule
Atilla
In der Schule
In der Schule habe ich viele Freunde und wir spielen in der Hofpause zusammen. Es macht Spaß zu lernen und ich mag zur Schule kommen. In der Schule gibt es manchmal auch Schlägereien und das ärgert mich. Ich wünsche, dass es keine Schlägereien gibt.
In der Schule
In der Schule habe ich viele Freunde und wir spielen in der Hofpause zusammen. Es macht Spaß zu lernen und ich mag zur Schule kommen. In der Schule gibt es manchmal auch Schlägereien und das ärgert mich. Ich wünsche, dass es keine Schlägereien gibt.
Dank
Neben den Mitarbeiterinnen der Kindereinrichtungen, Schulen und Quartiersbüros möchte ich mich für die Unterstützung auch bei Sigi, Isabel, Pablo und José bedanken.
Montag, 7. April 2014
Lisa und der Riese
Yasmin
Lisa und der Riese
An einem frühen Morgen stand Lisa auf. Sie ging in die Küche und machte sich ihr Müsli bereit. Auf einmal fiel ihr ein, dass sie sich schon auf morgen freut, weil ein Riese in die Stadt kommt. Als der Riese letztes mal kam, hatte Lisa ihn verpasst, aber dieses mal nicht! Und schon packte sie ihre Tasche mit allem Möglichem zum Fotografieren. Sie packt drei Kameras und vier Handys ein, denn sie möchte gar nichts, aber auch gar nichts vergessen. Sie ging ganz früh ins Bett, damit der Tag schneller vergeht. Am nächsten morgen war es endlich soweit, der Riese kam eigentlich erst um 13:00 Uhr in die Stadt, aber Lisa ging schon um 9:00 Uhr los. Lisa wollte dahin gehen, wo der Riese seinen ersten Schritt wagen wird und saß so lange dort, bis er kam. Nach einer Weile wunderte sich Lisa, denn es war schon 13:30 Uhr und der Riese war immer noch nicht da. Sie guckte sich ein Plakat an, wo Werbung für den Riesen gemacht wurde. „Oh .... NEIN!“ hat Lisa gerufen und sagte: „ Der Riese wird nicht hier seinen ersten Schritt wagen, sondern in einer anderen Straße, die 20 km von hier entfernt ist. Und der Riese bleibt nur bis 15:00 Uhr.“ Nachhause ist es auch ein weiter Weg für Lisa, denn für die Strecke braucht sie ihr Fahrrad. Das wird sie niemals schaffen, doch sie versucht es. Rennen Lisa, RENNEN!, dachte sie sich. Es ist schon 14:30 Uhr und nachhause braucht sie noch 10 Minuten mit dem Fahrrad dorthin zu fahren, 20 km!. Das schaffe ich doch niemals, sie schloss ihr Fahrrad an eine Laterne und setzte sich auf eine Bank. Lisa dachte sich, zum zweiten mal verpasst und war sehr traurig. Auf einmal hatte etwas ihre Schulter berührt. „Was war denn das?“ fragte sich Lisa und drehte sich um. Sie konnte es nicht fassen und sagte:“ Du bist der Riese.“ Freute sich sehr über ihn. Der Riese nahm Lisa auf seine große Hand und fragte sie:“ Ein Foto vielleicht?“ So bekam Lisa das, was sie wollte und freute sich darüber sehr.
Anmerkung: Neue Geschichten wird es auf dieser Seite weiterhin geben. Leider sind die Projekte, die praktische Arbeit, vorerst beendet.
Hartmut Lettow
Dienstag, 25. März 2014
Was sehen wir auf diesem Bild von Merve?
Was kann man auf Merves Bild sehen?
Merve
Ich habe eine Rutsche gemalt. Evelina rutscht die Rutsche runter. (Bildmitte) Ein Wasser, ein Fluss mit einem Fisch, einer Blume und einem Herz. (Bild unten) Ein Mensch angelt den Fisch. Und eine Sonne habe ich gemalt. (Bild oben links neben der Rutsche)
Merve
Ich habe eine Rutsche gemalt. Evelina rutscht die Rutsche runter. (Bildmitte) Ein Wasser, ein Fluss mit einem Fisch, einer Blume und einem Herz. (Bild unten) Ein Mensch angelt den Fisch. Und eine Sonne habe ich gemalt. (Bild oben links neben der Rutsche)
Tini und Evelina
Sevli
Tini und Evelina
Evelina rutscht ins Wasser. Das kann man auf dem Bild von Merve sehen (nächste Seite). Dann geht Tini zum Wasser und bleibt stecken. Evelina geht am Wasser spazieren. Tini geht zum Rummel. Evelina geht zu ihren Haus. Danach geht Tini zu Evelinas Haus. Da trinken beide Kaffee. Dann gehen sie zum Bett schlafen. Evelina steht auf und geht zur Toilette. Dann wechseln sich beide ab und Tini geht auf Toilette. Dann geht Evelina ins Wohnzimmer Tee trinken, weil sie krank ist. Danach schminken sich Evelina und Tini und gehen zu ihrer Hochzeit.
Mittwoch, 19. März 2014
Nudelsalat
Neben Geschichten haben wir auch Rezepte gesammelt und nach Lieblingsspeisen gefragt. Dabei kam heraus, dass viele Kinder z.B. Salate sehr mögen!
Hier der von Ebru:
Eine Lieblingsspeise von Ebru ist Nudelsalat.
Zutaten:
Nudeln
Mayonnaise
Joghurt
Mais
gekochte Karotten
Erbsen
saure Gurken
Die Nudeln kochen. Saure Gurken klein schneiden. Eine Dose Mais, Karotten und Erbsen und die Mayonnaise nehmen. Dazu Joghurt, den macht meine Mutter immer selber. Alles reinrühren und dann in den Kühlschrank.
Montag, 17. März 2014
Libanon
Omar
Libanon
Ich war im Libanon, am Strand. Dort gibt es richtig Palmen, an der Autobahn auch. Da wurden richtige Bomben angelegt. Wir waren dort hin geflogen, wo Krieg war, aber dieses Jahr war kein Krieg. Nein dieses Jahr (2013) war kein Krieg, als wir früher dort waren (im Jahr 2000 und etwas) war Krieg. Jetzt im letzten Jahr, wo wir hin geflogen sind, da war nichts. Manchmal Schüsse, aber das ist normal dort. Es war sehr heiß.
Sonntag, 16. März 2014
Ferien in Ägypten
Besonder beeindruckt haben mich natürlich die Geschichten der Kinder über die Länder ihrer Herkunft oder die Herkunft der Familien, wie schon die Geschichte von Aylin. Hier eine weitere Geschichte über Ägypten:
Barisch
Ferien in Ägypten
Ich war in Ägypten am Strand, da bin ich geschwommen. In Alexandria war ich auch in der Bibliothek, die Weltgrößte von der ganzen Welt glaube ich. Und ich war in Kairo bei den Pyramiden. Da war es so heiß, über 50 Grad, 55 Grad oder so und im Schatten 50 Grad. In Kairo waren wir in einem Hotel. Unten war eine Demo, eine Demonstration für Demokratie, gegen den Präsidenten, gegen Muschawa oder Mursi. Es war schön in Ägypten und bei den Pyramiden. Wir sind reingegangen. Dort haben wir ein Grab gesehen, aber da war keine Mumie drin. Dann sind wir wieder rausgegangen. Es war sehr eng in der Pyramide. Wir haben auch diese Katze gesehen, ich weiß nicht Sphinx oder so etwas. Ja das war es.
Barisch
Ferien in Ägypten
Ich war in Ägypten am Strand, da bin ich geschwommen. In Alexandria war ich auch in der Bibliothek, die Weltgrößte von der ganzen Welt glaube ich. Und ich war in Kairo bei den Pyramiden. Da war es so heiß, über 50 Grad, 55 Grad oder so und im Schatten 50 Grad. In Kairo waren wir in einem Hotel. Unten war eine Demo, eine Demonstration für Demokratie, gegen den Präsidenten, gegen Muschawa oder Mursi. Es war schön in Ägypten und bei den Pyramiden. Wir sind reingegangen. Dort haben wir ein Grab gesehen, aber da war keine Mumie drin. Dann sind wir wieder rausgegangen. Es war sehr eng in der Pyramide. Wir haben auch diese Katze gesehen, ich weiß nicht Sphinx oder so etwas. Ja das war es.
Mittwoch, 12. März 2014
der Schulhof
Viele Kinder schreiben über ihre Schule, so auch Beni.
Beniamin
Der Schulhof
Der Schulhof ist sehr groß. Nachmittags fahre ich dort Fahrrad. Ich kriege das Fahrrad vom „Roten Haus“. Dort kann man sich Spiele nehmen oder manchmal auch Kochen. Das „Rote Haus“ steht mitten auf dem Schulhof. Fünf hilfsbereite, nette Leute arbeiten dort. Manchmal spiele ich auch mit meinen Freunden auf dem Schulhof Fußball oder Fangen oder Räuber und Gendarm (Gendarm ist ein altes Wort für Polizist). Ich bin fast jeden Nachmittag hier. Danach gehe ich nach Hause zum Essen.
Montag, 10. März 2014
Ägypten
Aylin
Ägypten 2013
Ich war in Ägypten in einer Pyramide drin, wo es richtig eng war. Es war die Einzige, die noch auf war, die anderen wurden zu gemacht. Auf die Pyramide kann man auch klettern. Ich war nur bei einer, die anderen drei oder vier waren woanders, ich wollte nicht dahin gehen. Da ist alles nur Sand. Aber es ist schön. Die Menschen dort sind nett. Und wir haben auch Babyhunde gesehen, richtig kleine Babyhunde. Wir haben Fotos gemacht. Und die Sphinx, die Katze ohne Nase die haben wir auch gesehen, aber die ist abgesperrt, die darf man nicht anfassen. Sie ist so in einer Grube drin und das ist alles abgesperrt. Da ist ein Geldstück von meinem Bruder reingefallen, aber ägyptisches Geld, ein Pfund. Man kann mit Pferdekutschen fahren und in der Wüste mit Pferde reiten. Also mit Einzelpferden und mit Kamelen kann man auch reiten. Da gibt es auch Sachen, die man kaufen kann, Pyramiden oder so. Man muss erst einmal ganz hoch laufen und danach ist die Wüste so da, und danach ist auch die Pyramide. Unten ist das Haus, da geht man rein, da sind überall Pferde. Also da vorbei. Dann geht man nach oben, da ist ein Berg da muss man hoch laufen, da können auch Autos fahren, aber eingegrenzt. Da ist überall Sand. Wenn man oben ist, kann man noch, wenn man zu der Sphinx gehen möchte, einen anderen Weg gehen, so wie ein Tunnel, dort muss man hochgehen, so wie ein Haus aber ohne Toiletten und Küche und ohne Dach. Und ich habe dort Japaner gesehen, viele Ausländer. Ein Mann hat mit uns die ganze Zeit geredet, er hat voll genervt, er sagt komm zu den Pferden reiten. Ich habe gesagt: „Nein“. Danach ist er mitgekommen. Dann habe ich gesagt: „Stress mal nicht so“. Das habe ich in Deutsch gesagt. Die Menschen dort verstehen doch kein Deutsch.
Ägypten 2013
Ich war in Ägypten in einer Pyramide drin, wo es richtig eng war. Es war die Einzige, die noch auf war, die anderen wurden zu gemacht. Auf die Pyramide kann man auch klettern. Ich war nur bei einer, die anderen drei oder vier waren woanders, ich wollte nicht dahin gehen. Da ist alles nur Sand. Aber es ist schön. Die Menschen dort sind nett. Und wir haben auch Babyhunde gesehen, richtig kleine Babyhunde. Wir haben Fotos gemacht. Und die Sphinx, die Katze ohne Nase die haben wir auch gesehen, aber die ist abgesperrt, die darf man nicht anfassen. Sie ist so in einer Grube drin und das ist alles abgesperrt. Da ist ein Geldstück von meinem Bruder reingefallen, aber ägyptisches Geld, ein Pfund. Man kann mit Pferdekutschen fahren und in der Wüste mit Pferde reiten. Also mit Einzelpferden und mit Kamelen kann man auch reiten. Da gibt es auch Sachen, die man kaufen kann, Pyramiden oder so. Man muss erst einmal ganz hoch laufen und danach ist die Wüste so da, und danach ist auch die Pyramide. Unten ist das Haus, da geht man rein, da sind überall Pferde. Also da vorbei. Dann geht man nach oben, da ist ein Berg da muss man hoch laufen, da können auch Autos fahren, aber eingegrenzt. Da ist überall Sand. Wenn man oben ist, kann man noch, wenn man zu der Sphinx gehen möchte, einen anderen Weg gehen, so wie ein Tunnel, dort muss man hochgehen, so wie ein Haus aber ohne Toiletten und Küche und ohne Dach. Und ich habe dort Japaner gesehen, viele Ausländer. Ein Mann hat mit uns die ganze Zeit geredet, er hat voll genervt, er sagt komm zu den Pferden reiten. Ich habe gesagt: „Nein“. Danach ist er mitgekommen. Dann habe ich gesagt: „Stress mal nicht so“. Das habe ich in Deutsch gesagt. Die Menschen dort verstehen doch kein Deutsch.
Donnerstag, 6. März 2014
Böhmen in Neukölln Teil 2
Tatsächlich wurde die Böhmische Straße wegen der Einwanderer aus Böhmen 1905 umbenannt. Damals hatte Neukölln noch den Namen Rixdorf. Der Ortskern von Rixdorf befand sich im Mittelalter am Richardplatz. 1737 gestattete der preußische König Friedrich Wilhelm die Ansiedlung von böhmischen Flüchtlingen in "Rieksdorf". Diese Emigranten aus Böhmen waren wegen ihres evangelischen Glaubens aus ihrer Heimat Böhmen vertrieben worden. Sie siedelten sich als Brüdergemeine Böhmisch-Rixdorf in einem eigenen Bereich entlang der heutigen Richardstraße an. Der Name Rixdorf wurde 1797 amtlich eingeführt. 1874 vereinigten sich die beiden selbständigen Gemeinden Böhmisch-Rixdorf und Deutsch-Rixdorf zu Rixdorf. Erst 1912 wurde Rixdorf in Neukölln umbenannt. 1920 wurde Neukölln mit bereits 253.000 Einwohnern ein Bestandteil von Groß-Berlin.
Mittwoch, 5. März 2014
Böhmen in Neukölln
Leo
Die Böhmen
Es war vor ungefähr 100 bis 200 Jahren, da herrschten die Böhmen, da wo jetzt die Böhmische Straße ist. Die Böhmen waren eigentlich Wikinger. Wir bezeichnen sie mal als kleines Dorf, ja genau ein kleines friedliches Dorf. Sie wollten keinen Ärger, aber dann kam ein König in das Dorf und wollte das Dorf kaufen. Doch sie wollten nicht verkaufen. Am nächsten Morgen sagte der König zu seinen Truppen, sie sollen die Dorfurkunde stehlen. Am Abend wurde die Urkunde zum König gebracht und nun war er der Herr der Böhmen.
Ist dies richtig, wohnten hier in Neukölln Böhmen oder Böhmer und kommt der Name der Böhmischen Straße von den Böhmern?
Die Böhmen
Es war vor ungefähr 100 bis 200 Jahren, da herrschten die Böhmen, da wo jetzt die Böhmische Straße ist. Die Böhmen waren eigentlich Wikinger. Wir bezeichnen sie mal als kleines Dorf, ja genau ein kleines friedliches Dorf. Sie wollten keinen Ärger, aber dann kam ein König in das Dorf und wollte das Dorf kaufen. Doch sie wollten nicht verkaufen. Am nächsten Morgen sagte der König zu seinen Truppen, sie sollen die Dorfurkunde stehlen. Am Abend wurde die Urkunde zum König gebracht und nun war er der Herr der Böhmen.
Ist dies richtig, wohnten hier in Neukölln Böhmen oder Böhmer und kommt der Name der Böhmischen Straße von den Böhmern?
Dienstag, 4. März 2014
"Zungenbrecher"
Nisanur
Quatschgeschichte
Es war einmal ein Mädchen mit den Namen Barbara. Sie war sehr berühmt für ihren Rhabarberkuchen. Deswegen eröffnete sie eine Bar mit den Namen Rhababerbarbarabar. Es waren einmal Barbaren, die viel in der Rhababerbarbarabar aßen, deswegen nannte man sie die Rhaberbarbarbarabarbarbaren. Sie hatten lange Bärte. Die nannte man die Rhaberbarbararabarbarbarenbärte. Sie gingen immer zu einem Barbier. Der Barbier war berühmt für sein Bier. Das nannte man das Rhaberbarbararabarbarbarenbärtebabierbier. Am Ende gingen sie alle in die Rhababerbarbarabar und aßen ein Stück Rhabarberkuchen.
Montag, 24. Februar 2014
buchbund Präsentation
Mittwoch, 19. Februar 2014
Antonios Geschichte
Ich heiße Toni und ich habe in der Sonnenallee gewohnt. Auf dem Hof habe ich mit einem Mädchen gespielt und Blumen gepflückt. Das ist schon zwei Jahre her und ich weiß nicht mehr, wie sie heißt. Wir waren zusammen im Kindergarten. Jetzt bin ich schon in der Schule und ich vermisse sie.
Diese Geschichte wurde bereits im REUTER abgedruckt:
http://www.reuter-quartier.de/uploads/media/reuter_1_2014.pdf
Dienstag, 18. Februar 2014
Das Eichhörnchenweibchen
Frank
Das Eichhörnchenweibchen
Auf unseren Schulhof gibt es ein Eichhörnchenweibchen. Sie ist sehr schüchtern. Wenn Leute kommen, klettert sie schnell auf ihren Baum, weil sie viel Angst hat. Sie hat Angst, weil die Kinder sie meistens erschrecken und jagen wollen. Manche Kinder denken Eichhörnchen machen einen Winterschlaf, aber das machen die Eichhörnchen nicht. Eichhörnchenweibchen essen Nüsse mit ihren Hasenzähnen.
Freitag, 14. Februar 2014
Der Unfall
Dahoud
Der Unfall
Ich war einmal auf dem Saalespielplatz. Dort waren ein Junge und zwei Mädchen. Der Junge war 14 und die Mädchen waren beide sieben. Alle drei waren auf einer großen Schaukel. Dann fiel die Schaukel runter. Die zwei Mädchen sprangen auf den Boden. Aber der Junge hat es nicht mehr geschafft. Sein Arm tat plötzlich weh. Jemand hat den Krankenwagen gerufen. Dann stellte sich heraus, dass sein Arm gebrochen war. Sie machten ihn einen Gips und schickten ihn nach Hause. Nach zwei Monaten war es wieder verheilt und er freute sich. Am nächsten Tag waren ganz viele Geschenke im Wohnzimmer. Zwei Geschenke waren von den Mädchen.
wo
In diesen Einrichtungen entstanden die Bücher:
Löwenzahn – Schule
Rixdorfer Schule Neukölln
bei den „Sonnenkids“, Theodor – Storm – Grundschule
Kindertreff „Kiosk Reuterplatz“
Buchhandlung buchbund
Tortuga Presse
Donnerstag, 13. Februar 2014
Der schöne Laden
Jaquline
Der schöne Laden
In der Schudomastraße 32 war früher einmal ein Laden. Der Laden hieß Gekos Kiez Laden. Da gingen wir, ich und meine Nachbarin, immer hin. Der Laden war sehr groß. Er war auch für uns Kinder sehr schön. Die Menschen, die dort gearbeitet haben, die waren alle sehr nett. Der Laden war ein Zeitungsladen und ein Café und dort gab es sehr leckere Gummibärchen. Eines Tages konnten die Leute die Miete nicht mehr bezahlen. Dann mussten sie weg. Das war sehr traurig, so etwas passiert jetzt immer öfter!
Der schöne Laden
In der Schudomastraße 32 war früher einmal ein Laden. Der Laden hieß Gekos Kiez Laden. Da gingen wir, ich und meine Nachbarin, immer hin. Der Laden war sehr groß. Er war auch für uns Kinder sehr schön. Die Menschen, die dort gearbeitet haben, die waren alle sehr nett. Der Laden war ein Zeitungsladen und ein Café und dort gab es sehr leckere Gummibärchen. Eines Tages konnten die Leute die Miete nicht mehr bezahlen. Dann mussten sie weg. Das war sehr traurig, so etwas passiert jetzt immer öfter!
Meine Wohnung
Jessica
Meine Wohnung
Ich wohne in der Weserstraße. Meine Wohnung ist ein bisschen dunkel und hell. Ich habe einen kleinen Kaktus in meinem Zimmer. Und ich habe eine Spielzeugküche im Zimmer. Mein Lieblingsspielzeug ist Mario bross 2. Wir haben auch einen Hof mit Blumen.
Die Vögel

Serhat
Die Vögel
Ich heiße Serhat und wohne in Neukölln, in der Braunschweiger Straße. Wir haben Vögel zu Hause. Unsere Vögel sind ein Mädchen und ein Junge. Der Junge ist drei Jahre alt. Das Mädchen ist 2 Jahre alt. Dann hat mein Bruder sie aus dem Käfig gelassen. Das Mädchen konnte nicht fliegen. Dann brachte der Junge dem Mädchen das Fliegen bei. Als das Mädchen fliegen konnte, haben sie sich geküsst. Als ich einmal rausgegangen bin, saß auf unserem Hof ein Vogel. Sein Flügel war gebrochen, sagte der Tierarzt später. Der ist wieder gesund. Die Drei sind ein tolles Team.
Diese Geschichte wurde bereits im Nobvember 2013 im Richard veröffentlicht.
Das Projekt KinderKiezBuch Neukölln
Auf diesem Blog wird eine Auswahl von Texten und Illustrationen aus den Projekten KinderKiezBücher 2013/14 veröffentlicht. Die Texte und Bilder fertigten Kinder aus verschiedenen Neuköllner Schulen und Freizeiteinrichtungen an. Unterstützt und gefördert wurden die Arbeit von den Quartiersmangements Richardplatz Süd und Reuterplatz. Mein Dank gilt allen Kindern die mitgemacht haben, eine wirklich tolle Arbeit von euch! Natürlich möchten wir uns bei allen Mitarbeiterinnen und Unterstützern herzlich bedanken.
Hartmut Lettow
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