Mittwoch, 23. April 2014

Woher kommen die Namen unserer Straßen?

Miriam hat in ihrer Geschichte auch von einem Umzug erzählt:

Mariam

Umzug in die Emser Straße

Ich wohne jetzt in der Elsterstraße, aber in 5 Tagen ziehe ich um in die Emser Straße. Und ich darf mir eine Schule aussuchen. Die Schulen heißen Löwenzahn - Schule und Peter - Petersen - Schule. Und ich bleibe in der Löwenzahn Schule, weil die Löwenzahn Schule mir besser ist gefällt. Und in der Löwenzahn Schule habe ich Freunde kennen gelernt, mit denen ich spielen kann.




Wir haben zusammen gesucht - woher kommen die Namen unserer Straßen. Die Emser Straße wurde 1899 nach dem Fluss Ems benannt. Auch die Elsterstraße wurde nach einem Fluss, der Weiße Elster, benannt.

Mittwoch, 16. April 2014

wo ich wohne


Ogulcan

Wo ich wohne

Ich heiße Ogulcan und ich bin 8 Jahre alt. Ich wohne neben meiner Schule. Ich meine die Braunschweiger Straße, da wohne ich. Ich lebe in Deutschland, in Berlin. Und meine Freunde von der Schule wohnen da. Das ist gut. Wenn die Freunde nicht Hausaufgaben machen, sind sie da.


Welche Tiere ich habe

Ich wohne in meinem Haus, da gibt es meine Tiere, mein Vogel und meine Fische. Die wollen Fangen spielen, das sieht so aus, wenn sie so lange gucken. Die Tiere liebe ich.

Dienstag, 15. April 2014

Umzug

Ein wichtiges Thema für die Kinder ist ein Umzug.

Ifeoma

Die 4 Kinder

Es waren einmal 4 Geschwister, es waren 2 Jungs und 2 Mädchen. Ich bin immer mit meiner Schwestern zu Schule gegangen. Ich habe manchmal mit meiner Schwester gespielt und ich habe mit meinen Freunden gespielt. Leider werde ich bald umziehen und vielleicht bleibe ich in der Schule. Ich möchte in der Schule bleiben. Ich bin aber traurig, wenn ich umziehe.


Freitag, 11. April 2014

Die Ninjameerschweinchen

Leon 

Die Ninjameerschweinchen

Es waren 2 Ninjameerschweinchen in der Stadt – New Ninja city. Das erste Ninjameerschweinchen heißt Leon und das 2. heißt Feuer – Ninjameerschweinchen. Am meisten spielen sie Elektronikspiele und trainieren. Sie müssen die Galaxie retten. Ihre Besitzer wissen dies nicht mal.

Dienstag, 8. April 2014

In der Schule

Atilla

In der Schule

In der Schule habe ich viele Freunde und wir spielen in der Hofpause zusammen. Es macht Spaß zu lernen und ich mag zur Schule kommen. In der Schule gibt es manchmal auch Schlägereien und das ärgert mich. Ich wünsche, dass es keine Schlägereien gibt.

Dank

Neben den Mitarbeiterinnen der Kindereinrichtungen, Schulen und Quartiersbüros möchte ich mich für die Unterstützung auch bei Sigi, Isabel, Pablo und José bedanken.

Montag, 7. April 2014

Lisa und der Riese


Yasmin

Lisa und der Riese

An einem frühen Morgen stand Lisa auf. Sie ging in die Küche und machte sich ihr Müsli bereit. Auf einmal fiel ihr ein, dass sie sich schon auf morgen freut, weil ein Riese in die Stadt kommt. Als der Riese letztes mal kam, hatte Lisa ihn verpasst, aber dieses mal nicht! Und schon packte sie ihre Tasche mit allem Möglichem zum Fotografieren. Sie packt drei Kameras und vier Handys ein, denn sie möchte gar nichts, aber auch gar nichts vergessen. Sie ging ganz früh ins Bett, damit der Tag schneller vergeht. Am nächsten morgen war es endlich soweit, der Riese kam eigentlich erst um 13:00 Uhr in die Stadt, aber Lisa ging schon um 9:00 Uhr los. Lisa wollte dahin gehen, wo der Riese seinen ersten Schritt wagen wird und saß so lange dort, bis er kam. Nach einer Weile wunderte sich Lisa, denn es war schon 13:30 Uhr und der Riese war immer noch nicht da. Sie guckte sich ein Plakat an, wo Werbung für den Riesen gemacht wurde. „Oh .... NEIN!“ hat Lisa gerufen und sagte: „ Der Riese wird nicht hier seinen ersten Schritt wagen, sondern in einer anderen Straße, die 20 km von hier entfernt ist. Und der Riese bleibt nur bis 15:00 Uhr.“ Nachhause ist es auch ein weiter Weg für Lisa, denn für die Strecke braucht sie ihr Fahrrad. Das wird sie niemals schaffen, doch sie versucht es. Rennen Lisa, RENNEN!, dachte sie sich. Es ist schon 14:30 Uhr und nachhause braucht sie noch 10 Minuten mit dem Fahrrad dorthin zu fahren, 20 km!. Das schaffe ich doch niemals, sie schloss ihr Fahrrad an eine Laterne und setzte sich auf eine Bank. Lisa dachte sich, zum zweiten mal verpasst und war sehr traurig. Auf einmal hatte etwas ihre Schulter berührt. „Was war denn das?“ fragte sich Lisa und drehte sich um. Sie konnte es nicht fassen und sagte:“ Du bist der Riese.“ Freute sich sehr über ihn. Der Riese nahm Lisa auf seine große Hand und fragte sie:“ Ein Foto vielleicht?“ So bekam Lisa das, was sie wollte und freute sich darüber sehr.


Anmerkung: Neue Geschichten wird es auf dieser Seite weiterhin geben. Leider sind die Projekte, die praktische Arbeit, vorerst beendet.
Hartmut Lettow